In Dresden findet heute ja nicht nur die BRN statt, sondern auch die lange Nacht der Wissenschaften. Wenn Wissenschaft immer so unterhaltsam wäre wie in diesem Vortrag von Mary Roach, hätte ich wahrscheinlich ein Abonnement für den Discovery Channel.
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Somit bräuchte es ja gar keine Tintenfische in der Brandung, sondern höchstens die Vorstellung davon? Glücklicherweise sind sich die meisten Frauen nicht bewusst, dass Tango auch nur im Kopf entsteht…
Nach zwei Tagen Rätselraten, wo denn in dem Vortrag über Tintenfische geredet worden sein soll, hat’s bei mir endlich „klick“ gemacht. Du bist wohl beim Kommentieren genauos hintersinnig wie auf Deinem Blog!
Mary Roach hat in dem Video eine wunderbar natürliche Mimik und Gestik. Ich würde sie gern mal über das japanische Bild im Masthead sprechen hören. — Ich glaube, das Märchen »Vom japanischen Fischer und seiner Frau« muss sowieso völlig neu erzählt werden;-)
Es freut mich, daß Mary Roachs tolle Ausstrahlung nicht nur mir auffällt. Ein Lehrstück, wie man gleichzeitig weiblich, natürlich und 100% kompetent wirkt.
„Vom Fischer un siner Geisha” – kommt, versprochen.
Ja..das war ein ganz großer Vortrag. Natürlich, amüsant und lehrreich.
Ja, z. B. die Zitate von Kinsey: „Cheese crumbs spread before a pair of copulating rats will distract the female, but not the male.” Oder die Existenz des Berufsbildes „Eber-Imitator“.
Unglaublich. Lampenfieber+ Sicherheit irgendwie komisch zu sein + wissenschaflicher Distanz = ganz großes Kino
Einer der amüsantesten Vorträge, die ich je gesehen habe. Rhetorik-Unterricht ade. Danke, liebe Elbnymphe, für die Inspiration
Oho, Lob von allerhöchster Seite!